Wolfratshausen – „Die Unternehmen der WEBER Group können nach den ersten Wochen des neuen Jahres mit Optimismus auf die geschäftliche Entwicklung blicken. Globale Krisen, eine insgesamt flaue konjunkturelle Lage in allen Branchen und Zurückhaltung der Kunden bei Investitionen hatten auch unsere Unternehmensgruppe vor enorme Herausforderungen gestellt. Heute können wir sagen: We are back on track!“, resümiert Felix Kleinert, CEO der WEBER Group.
Das letzte Jahr hatte auch das solide Familienunternehmen WEBER deutlich belastet. Die wirtschaftliche Talfahrt in allen Industriebranchen und vor allem die Krise in der europäischen Automobilindustrie führten zu einem deutlichen Auftragsrückgang bei WEBER. Hinzu kam eine erstarkte Automatisierungsbranche im asiatischen Raum, die eine zunehmende Konkurrenz für den Weltmarktführer WEBER bei der Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Systemen zur Automatisierung von Montageprozessen darstellt.
Gleichzeitig steigt der Bedarf an automatisierten Schraub-, Verbindungs- und Demontageprozessen weltweit. WEBER hat nun mit umfassenden und zukunftsweisenden Strukturanpassungen sowie einer Schärfung der eigenen Produkt- bzw. Vertriebsstrategie reagiert – mit deutlich positiven Wirkungen.
Kleinert: „Wir haben es nicht mit einer kurzfristigen konjunkturellen Delle zu tun. Die Weltwirtschaft und damit auch der Maschinenbau und die Automatisierungsbranche stehen vor einem massiven Umbruch. Wir haben darauf unmittelbar reagiert. Das bedeutet in der Konsequenz, dass wir sowohl unsere personellen Ressourcen als auch unsere Unternehmensstrategie diesen Herausforderungen anpassen mussten. Ich kann heute sagen, dass uns das sozialverträglich und letztlich unternehmensstabilisierend gelungen ist. Der eingeschlagene Weg wird fortgeführt.“


